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Unser Gemeinderat aus Ubstadt
Michael Koch
![]() Jahrgang 1962, Diplom-Ökonom, Unternehmer, verheiratet, zwei Kinder
Tel. Büro 96 26 10
Tel. privat 8 45 38
m.koch(at)koch-mk.de
2. Bürgermeisterstellvertreter
Fraktionsvorsitzender
Mitglied im Verwaltungsausschuss
stv. Mitglied in der Verbandsversammlung der Musik- und Kunstschule Bruchsal
Einsatz als Vertreter der Gemeinde
Am 4. Februar war ein Grußwort zu sprechen bei der Veranstaltung Steuern - zahlen, sparen, einnehmen: Unter dieser Überschrift erläuterte Diplom-Volkswirt Eike Möller, Vorstandsmitglied des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg e.V. Hintergründe und Neuigkeiten aus der aktuellen Steuer- und Finanzpolitik im Weiherer Gasthaus Ritter. Möller ging in seinem kurzweiligen Vortrag auf die Themenblöcke "Steuerentlastung für mittlere Einkommen", "Steuervereinfachung" und "wesentliche aktuelle Veränderungen im Steuerrecht" ein. "Über eine unverständliche und komplizierte Steuerregelungen verursacht die Politik in unserer Gesellschaft ein massives Gerechtigkeitsproblem", resümierte Möller und appellierte gleichzeitig an die Politik, dagegen endlich wirksame Maßnahmen zu ergreifen.
![]() Mit Eike Möller vom Bund der Steuerzahler im Anschluss an die Veranstaltung Am 11. Dezember durften 40 Jahre Bereitschaftspolizei in Bruchsal gefeiert werden. Es war der Repräsentationspflicht der Gemeinde genüge zu tun, und - wie man sieht, den wichtigen Leuten den Rücken zu stärken. ![]() Davor, am 28. November ging es teils hoch her beim sportpolitischen Frühschoppen des Sportkreises Bruchsal. Ziel des Frühschoppemns ist es, die Vertreter des Landes, des Kreises und der Kommunen für die Belange der Sportvereine zu sensibilisieren. Sportkreisvorsitzender Walfried Hambsch eröffnete die Sitzung dann auch mit dem Satz „Durch den Sport sparen“. Die Sportvereine seien Teil der Gesellschaft, brächten Wissen, Bildung, Integration. Deshalb forderte er insbesondere die Vertreter der Kommunen auf, keine Kürzungen oder Mehrbelastungen für die Sportvereine für die nächsten Jahre umzusetzen. Es sei eine Tatsache, dass die Infrastruktur-investitionen insbesondere durch die Kommunen durchgeführt werden. Er drängte darauf, dass die Mittel aus dem Konjunkturprogramm zwei für Sport auch wirklich in den Sport eingesetzt würden. In eine ähnliche Kerbe hieb OB Petzold-Schick mit ihrem Impulsreferat, in dem sie die Sicht der Kommunen anhand von zehn Thesen formulierte. Zusammenfassend appellierte sie an die Vertreter des Sports und der Kommunen offen aufeinander zuzugehen. Allerdings, und das war die klare Botschaft von Frau Petzold-Schick, müssten die Impulse vom Sport kommen. Eine offene Diskussion schloss sich an, die auch Erkenntnisse für die Haushaltsplanungen der Kommunen brachte. ![]() Walfried Hambsch (stehend) und die Bruchsaler OB Petzold-Schick waren die Protagonisten des sportpolitischen Frühschoppens des Sportkreises Bruchsal am 28. November 2009 Beim Kommandeurswechsel am 16. November in der Bruchsaler Eichelbergkaserne Oberst Fred Hilpert das Kommando von Oberst Gustav Brand als neuer stellvertretender Kommandeur der Heerestruppenbrigade. Damit ist Oberst Hilpert auch Standortältester der Garnisonsstadt Bruchsal. ![]() Der eine geht, der andere kommt. Am 9. Oktober nahm Michael Koch am Themenabend der Feuerwehrverbände Stadt und Landkreis Karlsruhe im Konferenz-Zenter der Messe Karlsruhe teil. Die Feuerwehr als Standortvorteil für die Gemeinde und für Deutschland stand im Mittelpunkt dreier Vorträge, u.a. von Dr. Roland Goertz, dem Leiter der Branddirektion Karlsruhe und von Thomas Hauck, Kreisbrandmeister des Landkreises Karlsruhe. Eine Rolle der Feuerwehren wurde deutlich gemacht, die bislang noch unterschätzt wird.
![]() Auch nach einem Großereignis müssen die Räder schnell wieder rollen - zentrales Thema beim Themenabend im Rahmen der Messe Florian 2009 Während der Sommerpause des Gemeinderats war Michael Koch einige Male als Bürgermeisterstellvertreter aktiv: Mit einem Grußwort beim Platzkonzert der brasilianischen Brassband Lyra Tatui auf dem Schulhof der Hermann-Gmeiner-Schule in Ubstadt am 23. August, beim feierlichen Gelöbnis der Bundeswehr in Philippsburg am 16. September, dem 50-jährigen Jubiläum des Nussbaum-Verlags in St. Leon-Rot am 18. September und mit einem Grußwort bei der Einschulungsfeier der Grundschule Ubstadt am 19. September in der Sport- und Kulturhalle. ![]() Feierliches Gelöbnis auf dem "Ìle-de-Rè-Platz" in Philippsburg am 16. September Wahl zum 2. Bürgermeisterstellvertreter
in der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats am 7. Juli 2009
![]() Unser Bürgermeister Helmut Kritzer (3. v.l.) und seine Stellvertreter Michael Koch (2. Stv.), Ludwig Zimmerer (SPD, 3. Stv.) und Axel Wermke (CDU, 1. Stv.) (v.l.n.r.)
Wahlaussagen 2009:
Unternehmerisch und aktiv
Nach Studium und erster Stelle zog es meine Frau Christine und mich wegen der SEW 1990 hierher nach Ubstadt. Unsere Kinder Pia und Bill sind Ubstadter Kids. Wir fühlen uns hier richtig wohl!
![]() Seit 1996 selbständig bauten wir 1997 unser „Fabrikle“ im Gewerbegebiet Ubstadt. Mit inzwischen 24 Mitarbeitern bedienen wir mit Elektrotechnik und einer Werbeagentur Kunden im In- und Ausland. Auf die Auszeichnung mit dem Großen Preis des Mittelstands in 2007 als einziges Unternehmen Badens sind wir alle hier im Fabrikle miteinander stolz. Wir freuen uns auch, dass wir einige Vereine in ihrer wichtigen Arbeit unterstützen können.
Als Mitglied des Industrieausschusses der IHK Karlsruhe und Beirat der Sparkasse Kraichgau bin ich im beruflichen Umfeld ehrenamtlich engagiert. Dies war auch mit eine Grundlage meiner Kandidatur für den Kreistag.
Ich bin aktives Mitglied im TSV Ubstadt bei den Freitagssportlern und setze mich beim Lions Club Bruchsal sowie als 1. Vorsitzender bei der Freien Wählervereinigung Ubstadt-Weiher ein. Ausdauersport macht mir inzwischen viel Spaß und bringt mir weiteren Ausgleich.
Konstruktiv und verantwortungsvoll
Im Gemeinderat möchte ich folgendes erreichen:
Transparenz: Vermögen und Schulden, Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde und aller ihrer Betriebe müssen offen und verständlich dargestellt werden. Darauf eine langfristige, einheitliche und verständliche Planung macht deutlich, was sich unsere Gemeinde noch leisten kann.
Verantwortung: Kurzfristige Scheinantworten helfen nicht. Zukunftsfähige Lösungen müssen gefunden werden, auch wenn die Suche und manch eine Entscheidung schwer fällt.
Mut: Es muss sachlich konstruktive aber durchaus kritische Einstellungen im Gemeinderat geben. Die aktuelle absolute Mehrheit braucht unbedingt ein Gegengewicht!
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